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Aus dem Stein geboren, doch nicht im Frieden,
liegt dieses Antlitz zerbrochen, gespalten,
ein Echo der Stimmen, die nie verstummten.

Die Augenhöhle, schwarz wie Abgründe,
die Lippen schweigend, aber voll von Klage.
Splitter ragen wie Wunden empor,
als hätte ein Gott die Seele in Stücke geschlagen.

Ein Gesicht, halb Mensch, halb Alptraum,
ein Spiegel der Furcht,
ein Monument der Vergänglichkeit.

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